AKTUELL

Quecksilber-Regeln werden strenger:
Was Schulen jetzt wissen sollten

Die EU verschärft schrittweise die Vorgaben für quecksilberhaltige Lampen. Das ist kein pauschales “Nutzungsverbot” für bestehende Geräte im Klassenzimmer – aber es kann die Verfügbarkeit von Ersatzlampen und die Planbarkeit im Betrieb spürbar beeinflussen.

Für Schulen ist deshalb entscheidend: Bestand prüfen, Beschaffung absichern, Alternativen planen.

Was wird in der EU konkret eingeschränkt?

Die Änderungen betreffen vor allem das Inverkehrbringen/den Handel bestimmter quecksilberhaltiger Lampentypen – insbesondere über Herstellung, Import und Export.
Je nach Lampenkategorie greifen Stichtage zum 31.12.2025 oder 31.12.2026.

Wichtig: Welche Frist gilt, hängt vom konkreten Lampentyp und der Produktkategorie ab.

Betrifft das Projektoren in Schulen sofort?

Nicht automatisch. Bei Projektoren ist relevant, dass es im EU-Recht für bestimmte Anwendungen befristete Ausnahmen (RoHS-Exemptions) gibt.
Für viele hochhelle Projektor-Lampen (z. B. > 2000 ANSI Lumen) ist die einschlägige Ausnahme derzeit bis 24.02.2027 gültig.

Trotzdem kann es in der Praxis zu Engpässen kommen, weil Hersteller Sortiment und Produktion bereits vorher umstellen oder reduzieren.

Was bedeutet das in der Praxis für Schulen?

Typische Auswirkungen, die wir bereits im Markt sehen bzw. die realistisch sind:

  • Ersatzlampen werden knapper (nicht jede Lampe ist jederzeit nachlieferbar)

  • Preise steigen bzw. schwanken stärker

  • Lieferzeiten werden länger

  • Ausfallrisiko steigt: Defekt = Raum nicht nutzbar / Unterricht fällt um

Empfehlung: 3 Schritte, die jetzt Sinn machen

  1. Bestand aufnehmen
    Welche Räume haben noch lampenbasierte Projektoren? Welche Lampentypen sind im Einsatz?

  2. Betriebsrisiko bewerten
    Wie viele Geräte sind kritisch? Wie schnell muss bei Ausfall Ersatz verfügbar sein?

  3. Zukunftssicher planen
    Je nach Budget und Szenario: Ersatzlampenstrategie + mittelfristiger Umstieg auf wartungsärmere Alternativen (z. B. Display/LED) einplanen.

 

Digitalpakt 2.0

SMART DEAL (1)

Planen Sie bereits die Nutzung der Förderung oder möchten sich unverbindlich zum Digitalpakt 2.0 beraten lassen? Dann sprechen Sie uns an – wir begleiten Sie von der Planung bis zu förderfähigen Bausteinen.

 

Stand: 20.01.2026
Bund und Länder haben sich auf den Digitalpakt 2.0 verständigt.
Die konkrete Ausgestaltung und die Förderprogramme werden aktuell auf Landesebene vorbereitet.
Sobald verbindliche Richtlinien für Niedersachsen veröffentlicht werden, aktualisieren wir diese Seite.

Digitalpakt 2.0: aktueller Stand

Bund und Länder haben sich am 18. Dezember 2025 auf den Digitalpakt 2.0 verständigt. Damit ist die Fortsetzung der bundesweiten Förderung zur digitalen Schulentwicklung beschlossen.
Der Digitalpakt 2.0 knüpft an den bisherigen DigitalPakt Schule an und verfolgt das Ziel, digitale Strukturen langfristig und nachhaltig weiterzuentwickeln.
Insgesamt stehen bis 2030 rund 5 Milliarden Euro zur Verfügung, finanziert je zur Hälfte von Bund und Ländern. Die konkrete Ausgestaltung erfolgt über Landesprogramme.

Was sich mit dem Digitalpakt 2.0 verändert

Im Unterschied zum ersten DigitalPakt liegt der Fokus künftig weniger auf reinen Einzelanschaffungen. Stattdessen sollen digitale Lösungen dauerhaft betreibbar sein und stärker in den Schulalltag integriert werden.

  • Förderung nicht nur von Hardware, sondern auch von IT-Infrastruktur, Software, Support und Administration
  • Stärkerer Fokus auf Betrieb, Wartung und Qualifizierung
  • Flexiblere Förderbereiche und perspektivisch geringere bürokratische Hürden
  • Möglichkeit zu länderübergreifenden Kooperationen bei digitalen Lösungen

Digitalpakt 2.0 in Niedersachsen

Niedersachsen erhält aus dem Digitalpakt 2.0 rund 201 Millionen Euro für Schulträger und landesweite Maßnahmen sowie zusätzlich etwa 10 Millionen Euro für länderübergreifende Projekte.
Die Laufzeit des Programms ist bis Ende 2030 vorgesehen.
Aktuell bereitet das Land Niedersachsen die formale Umsetzung vor. Die konkreten Förderprogramme und Antragsmodalitäten werden landesseitig ausgearbeitet und veröffentlicht.

Zeitlicher Rahmen und Umsetzung

Maßnahmen können erst umgesetzt und abgerechnet werden, sobald die jeweiligen Landesprogramme in Kraft sind.
Eine inhaltliche Vorbereitung – etwa Bestandsaufnahme, Medienkonzept und Priorisierung – ist bereits jetzt sinnvoll und ausdrücklich vorgesehen.

Zusätzliche Entlastung durch Landesprogramme

Unabhängig vom Digitalpakt 2.0 plant Niedersachsen die Ausstattung der Schülerinnen und Schüler ab Jahrgang 7 mit digitalen Endgeräten.
Für dieses Landesvorhaben sind bis 2031 rund 800 Millionen Euro vorgesehen.
Dadurch kann sich der Digitalpakt 2.0 stärker auf Infrastruktur, Betrieb, Support und pädagogische Weiterentwicklung konzentrieren.

Wie wir Schulen und Schulträger unterstützen

Wir begleiten Schulen und Schulträger bei der Vorbereitung und Umsetzung digitaler Ausstattung – von der Bestandsaufnahme über die Weiterentwicklung des Medienkonzepts bis zur Ableitung förderfähiger Maßnahmen.
Ziel ist eine strukturierte Vorbereitung, damit Entscheidungen später fundiert und ohne Zeitdruck getroffen werden können.  Beratung anfragen.

Gilt der Digitalpakt 2.0 auch für Wartung und Support?

Ja. Nach aktuellem Stand sollen Betrieb, Administration und technischer Support deutlich stärker berücksichtigt werden als im ersten DigitalPakt.

Ab wann können Anträge gestellt werden?

Sobald die jeweiligen Landesprogramme veröffentlicht sind. Niedersachsen befindet sich aktuell in der Vorbereitung.

Startchancen-Programm

Startchancen-Programm: Fördermittel für moderne Schulmöbel & Lernräume

Nutzen Sie das Startchancen-Programm: 20 Mrd. € Fördermittel für rund 4.000 Schulen. Wir unterstützen bei Bedarfsermittlung, Einrichtungskonzepten & Antragstellung.

Was wird gefördert?

  • Ergonomische & flexible Schulmöbel
  • Ausstattung von Ganztags- und OGS-Bereichen
  • Akustiklösungen & brandschutzkonforme Einrichtung
  • Präsentations- und Medientechnik für zeitgemäßes Lernen

Unser Beitrag für Ihre Schule:

Fördermittel sichern

Das Programm ist auf zehn Jahre ausgelegt – frühe Antragsteller sichern sich die besten Chancen.

Lernräume verbessern

Investitionen schaffen moderne, motivierende Lernumgebungen für Schüler und Lehrkräfte.

Planungssicherheit gewinnen

Mit klar kalkulierbaren Förderzuschüssen lassen sich Projekte einfacher realisieren.

Unser Service für Schulen & Träger

  • Individuelle Einrichtungskonzepte
  • Produktionsfertige Möblierungsvorschläge
  • Belastbare Kostenvoranschläge zur Antragsvorbereitung
  • Lieferung & Montage auf Wunsch
Kopie von Startchancenprogramm (600 x 600 px)

Planen Sie gerade die Umsetzung an Ihrer Schule? Dann sprechen Sie uns an – wir begleiten Sie vom Konzept bis zur Ausstattung.

 

ANGEBOTE

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PRESSEMITTEILUNG

Landkreis Cloppenburg (Oktober 2020)

Smartboards haben Tafeln an kreiseigenen Schulen ersetzt  – Landrat Johann Wimberg lobt Einsatzmöglichkeiten  

Landkreis Cloppenburg. An den meisten Schulen unter Trägerschaft des Landkreises Cloppenburg sind Kreidespuren auf der Kleidung und der ungeliebte Tafeldienst nur noch eine Erinnerung. In dieser Woche wurde ein großes Projekt an den BBS am Museumsdorf angeschlossen: Drei Viertel aller Klassenräume wurden mit hochmodernen Smartboards ausgestattet, die Lehrern und Schülern ein breites Spektrum an Möglichkeiten zur Gestaltung des Unterrichts bieten. Insgesamt sind an den 13 Gymnasien, Berufs- und Förderschulen unter Trägerschaft des Landkreises bis jetzt 330 Klassenräume mit den Smartboards ausgestattet worden.

Nach einer Präsentation durch die Papenburger Firma Büro Albers zeigte sich Landrat Johann Wimberg begeistert von den technischen Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung. Es können auf einfachstem Weg Videos, Bilder und Internetseiten abgespielt, digitale Lineale zur freien Zeichnung eingesetzt und das Display mobiler Endgeräte wie Laptops, Tablet-PCs und Smartphones für alle auf dem zentralen Bildschirm dargestellt werden. Und der Tafelbereich ist nicht mehr begrenzt sondern lässt sich beliebig erweitern, wodurch der Gestaltungsfreiheit der Präsentation keine Grenzen mehr gesetzt sind. „Ich bin begeistert, wie bedienfreundlich und schnell begreifbar die neue Technologie ist“, betonte Wimberg nach der Vorführung an der BBS am Museumsdorf.

Smartboards Schulung BBS Museumsdorf

Die Kreisverwaltung lege großen Wert darauf, seine Schulen so gut es gehe auszustatten. „Damit macht der Unterricht einen großen Schritt nach vorne und bietet den Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern viele Möglichkeiten, die es vorher nicht gegeben hat. Die neuen Tafeln sind eine Bereicherung auf Höhe der Zeit“, urteilte der Landrat. Dass mittlerweile alle 13 Schulen unter kreiseigener Trägerschaft an das Glasfasernetz angeschlossen seien, sei eine wichtige Voraussetzung, um das volle Potenzial der digitalen Möglichkeiten auszuschöpfen.

Smartboards Schulung BBS Museumsdorf
Smartboards Schulung BBS Museumsdorf
Smartboards Schulung BBS Museumsdorf

Durch den Beschluss von Bund und Länder zum Digitalpakt Schule steht dem Landkreis Cloppenburg als Schulträger eine Fördersumme in Höhe von rund 4,2 Millionen Euro zur Verfügung. Unterstützt durch den Kreistagsbeschluss vom 19.12.2019 wurde die Bedeutung der Digitalisierung an den kreiseigenen Schulen massiv unterstützt und mit weiteren finanziellen Mitteln des Landkreises vorangetrieben. Der Landkreis hat im 1. Quartal 2020 eine erste EU-weite Ausschreibung für die Beschaffung der medialen Ausstattung der Schulen in die Wege geleitet. Die Auftragsvergabe erfolgte im 3. Quartal 2020. Die BBS am Museumsdorf wird als Beispiel aktuell mit 18 neuen interaktiven Boards, davon 17 in Cloppenburg und einem in Löningen ausgestattet. Rund eine Million Euro hat die Schule aus eigenen Mitteln investiert.

Andere Schulen erhalten ebenfalls interaktive Displays in den Klassenräumen, in denen sie noch nicht installiert wurden. Insgesamt wurden bereits im Jahr 2020 136 interaktive Displays vom Landkreis Cloppenburg für alle in Trägerschaft stehenden Schulen angeschafft. Bis Ende des Jahres stehen noch weitere Lieferungen aus.

In den folgenden Jahren sollen die Schulen gemäß der von Kreistag beschlossenen Digitalisierungsstrategie sukzessive mit weiteren interaktiven Boards gemäß dem jeweiligen Bedarf ausgestattet werden. Das Auftragsvolumen für den Bereich interaktive Displays aus der EU-Ausschreibung beträgt insgesamt rund 1.350.000 Euro für die Dauer von vier Jahren.

Schulleiter Günter Lübke betonte, dass es in seiner Schule keine einzige Kreidetafel mehr gebe und das Kollegium die neue Technik nicht mehr missen möchte. „Die Kollegen sind begeistert und wir vergüten das Engagement von besonders technikaffinen Lehrkräften, in Microschulungen erweiterte Kenntnisse an andere weiterzugeben.“

So gelinge es auch Lehrerinnen und Lehrern, die weniger Erfahrung im Umgang mit Computern haben, die ganze Bandbreite an technischen Möglichkeiten auszuschöpfen. Ein nächster Schritt sei die Nutzung der neuen Tafeln in Kombination mit Videokonferenztechnik, um das sogenannten Homeschooling zu optimieren und weiter auszubauen. Vor allem in Bezug auf die Corona-Pandemie sei diese Weiterentwicklung ein wichtiger Punkt eines modernen Unterrichtskonzepts. „Wir sind diesbezüglich schon in guten Gesprächen, um auch da für Fortschritte zu sorgen“, betonte der Schulleiter optimistisch. „Der Landkreis ist ein sehr schulfreundlicher Träger, der immer ein offenes Ohr hat und mit dem die Kommunikation immer sehr professionell und angenehm verläuft.“

Carsten Abeln, Geschäftsführer von Büro Albers, unterstrich, dass häufig neue technische Innovationen erst bei Unternehmen und erst dann in Schulen eingesetzt würden. In diesem Fall hätten aber die Schulen eine Vorreiterrolle. „Diese Innovation beginnt in der Schule.“ Als weitere nützliche Funktionen der neuen Tafeln hob Abeln hervor, dass sie durch einen Bewegungsmelder, sobald jemand den Raum betrete, aktiviert würden und somit der Unterricht unmittelbar beginnen könne. Und so ganz könnten sich Schülerinnen und Schüler nicht vor dem Tafeldienst drücken: „Die Tafel bereinigt sich zwar selbst auf Knopfdruck, wenn man keinen der elektrischen Schwämme nutzen will, aber es kann einen Smart-Display-Dienst geben, bei dem zum Beispiel Präsentationen vorbereitet oder Beispielbilder gesucht werden müssen. Das fördert die Präsentationskompetenz für die spätere berufliche Praxis.“ Da die Schulen Vorreiter auf diesem Gebiet der Technik seien, hätten die Schüler nach dem Abschluss bereits einen Erfahrungsvorsprung, wenn ihr späteres Unternehmen auch Smartboards einführt.

Textquelle: Sascha Rühl/ Landkreis Cloppenburg

SCHULEINRICHTUNG / SCHULMÖBEL

Der Klassenraum als „3. Pädagoge“ kann unsere Lehrkräfte
tatkräftig unterstützen und Schüler motivieren

Inklusion / Diversität / Wahlfreiheit / Flexibilität
Mit unserem Partner Eromes Marko unterstützen wir die Flexibilität und Diversität der Unterrichtsgestaltung mit flexiblen und multifunktionalen Einrichtungskonzepten welche alle Anforderungen hinsichtlich Pädagogik, Sicherheit, Technik und Ergonomie erfüllen. Unser Ziel ist eine leistungsfördernde Lern- und Arbeitsatmosphäre zu schaffen.

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Mehr Informationen

ARCHIV

Digitalbonus Niedersachsen – Ihre Chance auf Zuschüsse für die Digitalisierung

Warum Sie jetzt handeln sollten

Digitalisierung ist längst kein Trend mehr, sondern entscheidet über Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit. Mit dem Programm Digitalbonus Niedersachsen – innovativ haben Unternehmen die Möglichkeit, einen finanziellen Zuschuss für ihre Digitalisierungsprojekte zu erhalten.

Für wen ist der Digitalbonus interessant?

  • Kleine und mittlere Unternehmen in Niedersachsen
  • Handwerksbetriebe, die ihre Arbeitsweise digital optimieren möchten
  • Organisationen, die in moderne Präsentations- oder Konferenztechnik investieren wollen

Wichtig: Nicht jede Standardlösung wird gefördert – gefragt sind Investitionen mit echtem Innovationscharakter.

Welche Vorteile haben Sie durch den Digitalbonus?

Finanzielle Entlastung

Ein Teil Ihrer Investitionskosten kann durch den Zuschuss reduziert werden – so bleibt mehr Kapital für andere wichtige Projekte.

Digitale Zukunft sichern

Mit innovativen Technologien schaffen Sie die Basis für effizientes Arbeiten, bessere Zusammenarbeit und einen Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb.

Warum ein Demo-Termin mit uns sinnvoll ist

1. Praxisnahe Lösungen

Im Termin zeigen wir Ihnen konkrete Technik-Lösungen, die nicht nur förderfähig, sondern auch wirklich sinnvoll für Ihren Alltag sind.

2. Klarheit über Ihre Vorteile

Nach dem Gespräch wissen Sie:

  • Mit welchen Einsparungen Sie rechnen können
  • Welche Technologien für Ihr Unternehmen am besten geeignet sind
  • Wie der nächste Schritt aussieht
Digitalbonus Niedersachsen

Warum lohnt sich der Digitalbonus?

  • Finanzielle Entlastung: Deckelung bei bis zu 50.000 €, direkter Zuschuss

  • Transformation konkret umsetzbar: Projekte mit echter Digitalisierungswirkung können umgesetzt werden

  • Wettbewerbsvorsprung sichern: Nutzung digital innovativer Prozesse als Differenzierungsmerkmal

mobile.Schule TAGUNG 2025

die Herausforderungen und Chancen der Schul- und Unterrichtsentwicklung sind größer denn je – und der Bedarf an Austausch wächst.

Die mobile.schule TAGUNG in Hannover bietet jedoch nicht nur Unterstützung, sondern als Europas größte Veranstaltung, rund um mobiles und digitales Lernen mit 150 Programmhighlights, spannenden Keynotes, praxisnahen Workshop auch interessante Möglichkeiten zum austauschen und informieren.

  • Ein eigenes Fachprogram zur Digitalisierung & Schulentwicklung – Inklusiver gezielter Vernetzung und Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe.
  • Austausch über Finanzierung, Ausstattung & Raumplanung
  • Praxisbeispiele aus Kommunen & Trägerschaften
  • Netzwerken mit anderen Entscheidungsträgern bundesweit

Und vor Ort: Büro Albers & Eromesmarko – Stand H6,

Als erfahrener Anbieter innovativer interaktiver Displaylösungen und Partner des niederländischen Schulmöbelherstellers Eromesmarko zeigen wir, wie moderne Lernumgebungen heute gedacht werden können:

Unser Beitrag zur zukunftsfähigen Schule:

  • Biophil inspirierte Farb- & Raumkonzepte zur Förderung von Wohlbefinden & Lernklima
  • Clevere Lockerlösungen für digitale & hybride Lernalltage
  • Persönliche Beratung mit Chantal Rouw, Head of Design bei Eromesmarko
  • Kleine Farbateliers direkt auf dem Messestand