Büro Albers Podcast
Pädagogik verstehen. Lernräume gestalten. Gemeinsam ins Handeln kommen.
Drei Folgen darüber, wie sich der Unterrich verändert, Welche Räume das benötigt und wie Schulen und Schulträger ein Raumprojekt angehen können.
Teilnehmer:
Susanne Lohstöter • ConceptK
Bram Kempkens • Eromesmarko
Moderation: Nina Albers und Carsten Holtgreve • Büro Albers
Erscheint in Kürze
Folge 1 · Schule verändert sich
Churer Modell, Startchancen und Ganztag
Im Video steuern Sie die Wiedergabe direkt im YouTube-Player.
Die drei Folgen
Jede Folge hat zehn Fragen. Hier sehen Sie, worüber gesprochen wird.
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Folge 1
Churer Modell, Startchancen, Ganztag: Wie sich Schule verändert
Unterschiedliche Lernstände, Ganztag und Inklusion stellen andere Anforderungen an den Schulalltag als noch vor zehn Jahren. Was verändert sich in Schule und Unterricht und was bedeutet das für Klassenräume?
- Was verändert sich gerade grundlegend in Schule und Unterricht?
- Warum reicht der klassische Klassenraum mit Tischreihen für viele Lernformen heute nicht mehr?
- Was bedeutet individuelles Lernen im Schulalltag wirklich?
- Was ist das Churer Modell und was verändert es ganz konkret im Klassenraum?
- Wenn Unterricht flexibler wird: Was bedeutet das für Möbel und Ausstattung?
- Startchancen-Schulen: Was steckt hinter dem Programm und was bedeutet es konkret für Schule?
- Wo liegen bei Startchancen-Schulen die größten Herausforderungen im Alltag und in der Schulentwicklung?
- Welche Rolle kann Raumgestaltung bei Startchancen spielen und warum geht es um mehr als neue Möbel?
- Ganztag, Inklusion und heterogene Lerngruppen: Welche Anforderungen wachsen dadurch an Schule?
- Was braucht Schule heute, damit Veränderung nicht nur auf dem Papier stattfindet?
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Folge 2
Lernzonen, Akustik, Möbel: Wie Pädagogik Raum bekommt
Welche Zonen braucht ein Lernraum, wie flexibel müssen Möbel sein und was leistet gute Akustik? Wie aus einem pädagogischen Konzept ein Raum wird, der im Schulalltag funktioniert.
- Welche Lernaktivitäten sollte ein moderner Klassenraum überhaupt abbilden können?
- Welche Zonen braucht ein guter Lernraum und welche davon werden häufig vergessen?
- Wie flexibel müssen Möbel sein und wann wird Flexibilität zum Selbstzweck?
- Wie viel Rückzug brauchen Kinder, ohne sie aus der Lerngemeinschaft herauszunehmen?
- Was kann gute Akustik im Unterricht konkret leisten, für Kinder und Lehrkräfte?
- Welche Rolle spielen Farbe, Material und Licht für Konzentration, Orientierung und Wohlbefinden?
- Können Flure, Nischen und Differenzierungsräume zu echten Lernorten werden und wenn ja, wie?
- Wie schafft Ausstattung mehr Bewegung und unterschiedliche Lernhaltungen, ohne Unruhe zu erzeugen?
- Wie integriert man Displays und digitale Technik so, dass sie den Raum unterstützt und nicht dominiert?
- Woran merkt eine Schule nach einigen Monaten, dass ein Lernraum wirklich gut funktioniert?
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Folge 3
Lernraum planen: Vom Konzept zur Umsetzung
Wer muss früh an den Tisch, was tun, wenn Wunsch und Budget auseinanderliegen, und wann lohnt sich ein Pilotraum? Der Weg von der ersten Idee bis zur Lieferung und Montage.
- Wo sollte ein Lernraumprojekt starten: bei der Pädagogik, beim Grundriss oder bei den Möbeln?
- Welche Informationen braucht Büro Albers, bevor eine gute Planung überhaupt beginnen kann?
- Wer muss früh an einen Tisch: Schulleitung, Kollegium, Schulträger, Bauabteilung und warum?
- Wie verhindert man, dass aus einem Raumkonzept am Ende nur eine Stückliste mit Möbeln wird?
- Wie können Planung, Visualisierung, Bemusterung und Budgetierung helfen, Entscheidungen sicherer zu machen?
- Was unterscheidet die Planung im Bestand von einem Neubau oder einer Kernsanierung?
- Wie findet man Lösungen, die pädagogisch sinnvoll, robust, langlebig und gleichzeitig bezahlbar sind?
- Was tun, wenn pädagogischer Wunsch und verfügbares Budget deutlich auseinanderliegen?
- Wann ist ein Pilotraum oder eine Umsetzung in Etappen sinnvoll, statt alles auf einmal zu machen?
- Ein Satz zum Schluss: Was sollte eine Schule morgen als ersten konkreten Schritt tun?
Die Gesprächsrunde
Drei Wörter zur Person, drei zur Arbeit. So haben sich alle vier zu Beginn der ersten Folge vorgestellt.
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Susanne Lohstöter
ConceptK · Pädagogik und Architektur
- zugewandt
- analytisch
- ideenreich
- Pädagogik
- Architektur
- Beteiligung
Ich schaue darauf, wie pädagogische Ziele und räumliche Möglichkeiten zusammenfinden, mit den Menschen, die Schule täglich gestalten.
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Bram Kempkens
Eromesmarko · Lernräume und Ausstattung
- praxisnah
- kreativ
- neugierig
- Lernräume
- Geborgenheit
- Ausstattung
Ich beschäftige mich damit, wie Ausstattung den Schulalltag unterstützt und Kindern passende Orte zum Lernen bietet.
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Nina Albers
Büro Albers · Moderation, Unternehmensnachfolge
- neugierig
- engagiert
- zukunftsorientiert
- Menschen
- Räume
- Zukunft
Ich möchte in der Unternehmensnachfolge Verantwortung übernehmen und mitgestalten, wie wir Lern- und Arbeitsräume weiterentwickeln.
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Carsten Holtgreve
Büro Albers · Moderation, Planung und Projektpraxis
- pragmatisch
- vernetzt
- lösungsorientiert
- Planung
- Partnerschaft
- Umsetzung
Ich begleite Schulen und Schulträger von der ersten Idee bis zur Einrichtung und bringe die passenden Beteiligten zusammen.
Begriffe aus dem Podcast erklärt
Vom einzelnen Stuhl bis zur Lernlandschaft
Ob Sie einen Raum neu planen oder nur Möbel ersten möchten: Sie erreichen stets unsere Ansprechpartner aus Papenburg und Meppen.
Sie planen etwas an Ihrer Schule?
Schicken Sie uns eine konkrete Frage. Wir melden uns und schauen gemeinsam auf Bedarf und Möglichkeiten.
Sie brauchen zehn neue Stühle?
Nicht jede Beschaffung braucht eine neue Planung.
Ersatz für defekte Möbel, ein neuer Tisch für den Lehrer oder ein paar Aufbewahrungsschränke, auch hierfür sind wir da.
Checkliste für die Planung
Das benötigen wir, bevor wir mit einer guten Planung beginnen können:
Zeile der Schule und typische Tagesabläufe
Nutzerzahlen und Altersgruppen
Raummaße und vorhandene Möbel
Technische Rahmenbedingungen
Wer entscheidet und wer beteiligt wird











